SBB Ce(Be) 6/8 II Krokodil

Bei SBB Ce 6/8 II (ab 1941 teilweise Be 6/8 II) handelt es sich um eine Güterzug-Lokomotive der Gotthardstrecke, die von 1919 bis 1922 gebaut wurde. Für die Strecke zwischen Chiasso, Italien und Goldau bei Luzern stellte die SBB der Industrie eine Reihe von technischen Anfordungen über die Geschwindigkeit und Anhängelast bei unterschiedlichen Steigerungen. Nach einer ausgiebigen Erprobung folgte die SBB der Empfelung der Industrie, daß die Lokomotive aus zwei schmalen, niederen Vorbauten und einem dazwischen liegenden, normalbreiten und –hohen Kasten bestehen sollte, die gelenkig miteinander verbunden waren. Daher entstand vielleicht der Name „Krokodil". Zur besseren Kurveneigenschaften läßt sich die mittlere Triebachse 25mm seitlich verschieben.

Der Name „Krokodil" wurde über die Grenze hinaus bekannt und wurde auch für die bauähnlichen Lokomotiven verwendet. Die bekannten Baureihen sind: De 6/6 der ÖBB, Ge 6/6 der Rhätischen Bahn, Ge 4/4 der Bernina Bahn, Hge 4/4 I der BVZ. Die Schmalspur-Lokomotive Ge 4/4 21 von YsteC ist von der Form her ein Krikodil, ist aber keine Gelenklokomotive. Außerdem ist ein Diesel-Krokodil in Bolivien und ein 1928 von SLM gebaute Indien-Krikodil bekannt.

 

Messing-Handarbeitsmodelle mit Digital Decoder und Motor

Maße: 61cm L × 10cm B × 18cm H Farbvariante:

 

13254 Grün ausverkauft, sold out

14254 Braun ausverkauft, sold out

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